Die IKK classic hält den Zusatzbeitrag stabil

Die IKK classic hält den Zusatzbeitrag stabil. Er entspricht damit dem für 2022 politisch festgelegten durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in Höhe von 1,3 Prozent.

 

„Mit dem Beschluss des Zusatzbeitrages setzt der Verwaltungsrat der IKK classic ein klares Zeichen für solide Finanzpolitik und Stabilität“, sagt Herbert Raach, Regionalgeschäftsführer der IKK classic in Böblingen. „Wir sind weiterhin gut aufgestellt und können trotz der Mehrbelastungen durch Corona und des gesetzlich angeordneten Vermögensabbaus unseren Versicherten einen stabilen Beitrag bieten.“ Das Haushaltsvolumen der IKK classic beträgt im kommenden Jahr 12,1 Mrd. Euro. Nach Einschätzung der Krankenkasse wird der Pandemieverlauf auch das Geschäftsjahr 2022 stark beeinflussen. Die IKK classic geht von einer Steigerung der Leistungsausgaben in Höhe von 4,1 Prozent aus.

„Umso wichtiger ist ein zukunftsorientiertes, konkretes und nachhaltiges Finanzkonzept für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Hier muss die neue Bundesregierung schnell verbindliche Aussagen treffen“, betont Raach. Die IKK classic begrüßt die Weiterentwicklungen in Gesundheit und Pflege, die die neue Regierung plant. „Viele der angedachten Anpassungen waren überfällig, wie die regelmäßige dynamische Erhöhung des Pflegegeldes“, so Raach weiter. „Die Umsetzung darf jedoch nicht nur zulasten der Beitragszahler gehen.“

Die IKK classic ist mit mehr als drei Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 8.000 Beschäftigte an 160 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt rund 12 Milliarden Euro.

Zur dazugehörigen Pressemitteilung der Ikk classic geht es hier.